Haltung & Arbeitsweise

Kunsttherapie bedeutet für mich, Menschen in einem geschützten Raum achtsam, wertfrei und prozessorientiert zu begleiten.

Der Mensch steht im Mittelpunkt

In meiner Arbeit geht es nicht darum, etwas vorzugeben oder zu bewerten, sondern darum, einen Raum zu schaffen, in dem sich etwas zeigen darf.

Kunsttherapie verstehe ich als Einladung: wahrzunehmen, auszudrücken, zu gestalten und dabei mit sich selbst in Kontakt zu kommen.

Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte, seine eigene Sprache und sein eigenes Tempo mit – und genau das darf in der Begleitung Raum haben.

Was meine Haltung prägt

  • Wertfreiheit und Respekt gegenüber jedem individuellen Prozess
  • Begleitung ohne Leistungsdruck oder künstlerische Bewertung
  • Vertrauen in die Ausdruckskraft kreativer Prozesse
  • Achtsamer Blick auf Ressourcen, Grenzen und Entwicklung
  • Ein geschützter Rahmen für Wahrnehmung und Veränderung

Wie ich arbeite

Mein Ansatz verbindet Struktur und Offenheit: Es gibt einen gehaltenen Rahmen, aber keinen Zwang zu einem bestimmten Ergebnis.

Achtsam

Ich begleite Prozesse aufmerksam und mit Blick auf das, was sich zeigt – nicht auf das, was erwartet wird.

Prozessorientiert

Im Mittelpunkt steht nicht das fertige Bild, sondern das Erleben, Gestalten und Verstehen im Prozess.

Ressourcenorientiert

Neben schwierigen Themen geht es immer auch um das, was trägt, stärkt und Entwicklung möglich macht.

Es geht nicht darum, etwas „richtig“ zu machen

Kunsttherapie ist für mich kein Raum für Bewertung, sondern ein Raum für Begegnung – mit Bildern, Materialien und vor allem mit sich selbst.

Du möchtest meine Arbeitsweise näher kennenlernen?

Gerne kläre ich mit dir in einem ersten Kontakt, welcher Rahmen für dich, deine Gruppe oder dein Anliegen passend sein kann.

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