Kunsttherapie bedeutet für mich, Menschen in einem geschützten Raum achtsam, wertfrei und prozessorientiert zu begleiten.
In meiner Arbeit geht es nicht darum, etwas vorzugeben oder zu bewerten, sondern darum, einen Raum zu schaffen, in dem sich etwas zeigen darf.
Kunsttherapie verstehe ich als Einladung: wahrzunehmen, auszudrücken, zu gestalten und dabei mit sich selbst in Kontakt zu kommen.
Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte, seine eigene Sprache und sein eigenes Tempo mit – und genau das darf in der Begleitung Raum haben.
Mein Ansatz verbindet Struktur und Offenheit: Es gibt einen gehaltenen Rahmen, aber keinen Zwang zu einem bestimmten Ergebnis.
Ich begleite Prozesse aufmerksam und mit Blick auf das, was sich zeigt – nicht auf das, was erwartet wird.
Im Mittelpunkt steht nicht das fertige Bild, sondern das Erleben, Gestalten und Verstehen im Prozess.
Neben schwierigen Themen geht es immer auch um das, was trägt, stärkt und Entwicklung möglich macht.
Kunsttherapie ist für mich kein Raum für Bewertung, sondern ein Raum für Begegnung – mit Bildern, Materialien und vor allem mit sich selbst.
Gerne kläre ich mit dir in einem ersten Kontakt, welcher Rahmen für dich, deine Gruppe oder dein Anliegen passend sein kann.
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